Erfahrungen zur Emobilität

 

Wenn ich jetzt nach drei Jahren aktive Emobilität ein Résumé über unsere Kunden, Gleichgesinnte und mich ziehe, dann komme ich zu dem Schluss, dass Emobilität neben der anderen Art der Fortbewegung vor allem eine Lebenseinstellung ist. Mich hat auch überrascht, wie stark hier polarisiert wird. Ich habe eigentlich nur Befürworter und Gegner kennen gelernt, Zeitgenossen ohne Meinung sind selten. Das zeigt mir, dass Elektromobilität ein populäres Thema ist, da sich die meisten zumindest schon mal Gedanken darüber gemacht haben.

 

Bei Menschen, die der Emobilität positiv gegenüber stehen, habe ich in unterschiedlicher Ausprägung folgende Eigenschaften erkennen können, wobei das Geschlecht keine Rolle gespielt hat:

  • sie sind meistens über 40 und verfügen somit über eine gewisse Lebenserfahrung.
  • sie haben Spaß an der Leichtigkeit der Fortbewegung, die abgasfrei, leise und trotzdem kraftvoll und spritzig ist.
  • sie sind keine Machos, sie sind nicht laut, sie sind selbstbewusst und zeichnen sich durch Understatement aus.
  • sie zeigen Interesse an Neuem.
  • sie sprechen von Verantwortung für die Umwelt.
  • sie wollen ein Vorbild sein.
  • ihnen ist bewusst, dass fossile Brennstoffe zur Neige gehen und sie sind der Meinung, dass ein Umstieg sein muss.
  • sie besitzen eine positive Lebenseinstellung.
  • sie sind realistisch, aber nicht konservativ.
  • sie sind zukunftsorientiert.
  • der Spargedanke steht nicht im Vordergrund.

Fitness und Elektro-Fahrrad, kein Widerspruch!

Neulich hat mich ein Ehepaar besucht, um unsere Fahrzeuge zu testen, beide sehr sportlich. Sie fanden prinzipiell Gefallen an den Fahrzeugen, den größten Spass bereitete natürlich der eSpire. Aber so eine Anschaffung käme für sie nicht in Frage, man will doch sportlich sein. Nun argumentierte ich, das Eine schließt doch das Andere nicht aus: beim Ski fahren z. B. kann man mit irgendwelchen alten Brettern im Stemmpflug die Piste herunterrutschen, man kann aber auch mit modernen Carvern schwungvolle Abfahrten machen, das Ergebnis bleibt das Gleiche, nur eben mit unterschiedlichem Spassfaktor. Das gilt auch für das Radfahren, man kann mit einem alten Klapprad fahren (sehr sportlich, da anstrengend), man kann aber auch mit einem Elektro-Fahrrad kräftig in die Pedale treten. Der Effekt für die Fitness bleibt gleich, der Spassfaktor macht den Unterschied. Sie gaben mir Recht, vor allem, wenn sie an die Fahrt mit dem eSpire dachten, aber sie müssten nochmal eine Nacht darüber schlafen. Es dauerte aber dann doch noch zwei Wochen und eine Fahrradtour bei Gegenwind bis sie wiederkamen.

(Quelle: P.M. Fragen&Antworten 1/2011 Seite 59)

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